Die Basis der Schweizer Gesundheitsversorgung ist die obligatorische Krankenversicherung. Es ist im ganzen Land verbreitet. Die Schweizer sind intern sehr diszipliniert und denken ständig, dass ihnen etwas passieren könnte. Vielleicht ist das der Grund, warum das Land bei den Versicherten weltweit an erster Stelle steht. Die Krankenversicherung ist privat, aber sowohl für den Staat als auch für die Bürger sehr günstig. Es gibt klare Garantien und bietet große Chancen bei gesundheitlichen Problemen. Wenn Sie einzelne Krankenkassen vergleichen möchten, schauen Sie auf neotralo.ch vorbei.

Das gut entwickelte Gesundheitssystem der Schweiz hat eine lange Tradition. Bereits im Mittelalter genossen die medizinischen Einrichtungen des Landes in den Ländern des damaligen europäischen Europas einen wohlverdienten Ruf. Von großer Bedeutung ist hier ein gutes, gesundes Klima. In den Schweizer Bergen gibt es reichlich warme Heilwasserquellen. Dies diente als Grundlage für den Aufbau eines breiten Netzwerks von Gesundheitseinrichtungen, Sanatorien und Pensionen, in denen die Aristokratie, im 19. Jahrhundert Ruhe und Heilung bevorzugte.

Krankenversicherung in der Schweiz

Die schweizerische Krankenversicherung besteht aus mehreren Hauptabschnitten. Für Gäste des Landes ist eine Versicherung für die gesamte Aufenthaltsdauer erforderlich. Impfungen sind nur von Seuchen in der Region 14 Tage vor Ankunft in der Schweiz erforderlich. Bei einem Arztbesuch oder Krankenhausaufenthalt müssen Sie eine Kaution hinterlegen oder eine Krankenversicherung abschließen, bei deren Nichtvorhandensein die medizinische Versorgung vor Ort in bar bezahlt werden muss. Medikamente sind extrem teuer, so dass schwerwiegende Probleme, die einen Krankenhausaufenthalt oder eine Evakuierung aus dem Land erfordern, mehrere tausend Euro kosten können.

Die Preise in Schweizer Kliniken

Die Preise in Schweizer Kliniken sind jedoch entgegen der landläufigen Meinung alles andere als exorbitant. Nur wenige wissen, dass zum Beispiel eine ärztliche Konsultation ab 200 Euro kostet, eine vollständige Untersuchung mit einem breiten Spektrum diagnostischer Maßnahmen ab 2.000 Euro.

Die durchschnittlichen Kosten einiger Eingriffe in Schweizer Kliniken:

  • Zahnheilkunde (Therapie, Beratung) – ab 800 Franken
  • Gastroenterologie (Magen-Darm-Behandlung) – 4000 Franken
  • Orthopädische Chirurgie –  26 000 Franken
  • Endoprothesenchirurgie – 50.000 Franken
  • Geburt –  ab 36 000 Franken

Staatliche medizinische Einrichtungen

Krankenhäuser befinden sich in jedem Kanton. Auf der Basis von Kantonsspitälern gibt es medizinische Fakultäten, die Fachspezialisten auf verschiedenen Gebieten vorbereiten. Die Schweiz ist eines der wenigen Länder der Welt, in denen ein System von Privatkliniken mit sehr unterschiedlichen Spezialisierungen weit verbreitet ist, von allgemeinen Kurdienstleistungen bis hin zu Krankenwagen. Die Schweizer Medizin ist seit langem als eine der fortschrittlichsten bei der Behandlung vieler schwerer Krankheiten bekannt.

Die Schweiz hat einen neuesten Wirkstoffkomplex zur Behandlung von Hepatitis mit minimalen Nebenwirkungen entwickelt. Menschen mit HIV-Infektion kommen auch hierher, weil der von Schweizer Ärzten entwickelte Wirkstoffkomplex verhindert, dass sich HIV zu AIDS entwickelt. In den Schweizer Kliniken entstehen ausgereifte Medikamente, die im Kampf gegen Krebs helfen.